Datenschutzerklärung
Stand: 14. August 2026
This privacy policy is currently available in German only. It is the authoritative version: the controller is a German company and the text has been reviewed in that language. If you would like it in your language, write to datenschutz@chargereport.app.
Diese Erklärung gilt für die Website chargereport.app und für die App ChargeReport für iPhone und iPad. Wo sich beide unterscheiden, ist das ausdrücklich vermerkt — insbesondere in Abschnitt 7 und 9.
1. Verantwortliche Stelle
Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung ist:
Star Media GmbH
Nottebohmweg 18
59494 Soest
Deutschland
Geschäftsführer: Dieter Bleicher, Jens Twesmann
Handelsregister: Amtsgericht Arnsberg, HRB 6247
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE215474212
E-Mail: info@chargereport.app
Für Fragen zum Datenschutz und für die Ausübung Ihrer Rechte: datenschutz@chargereport.app
2. Worum es bei diesem Dienst geht
ChargeReport liest die Ladevorgänge Ihrer heimischen Wallbox aus und erstellt daraus einen Monatsnachweis. Diesen Nachweis senden wir in Ihrem Auftrag an Ihren Arbeitgeber, damit dieser Ihnen den Ladestrom für den Dienstwagen steuerfrei erstatten kann.
Diese Weitergabe ist der Zweck des Dienstes, nicht ein Nebeneffekt. Sie ist in Abschnitt 5 gesondert und vollständig beschrieben. Bitte lesen Sie diesen Abschnitt, bevor Sie eine Arbeitgeber-Adresse hinterlegen.
3. Grundsätze
Wir erheben personenbezogene Daten dort, wo sie für den Betrieb des Dienstes erforderlich sind. Ein Teil der Angaben ist Pflicht, weil ohne sie kein Nachweis entstehen kann; ein anderer Teil ist freiwillig. Welche Angaben freiwillig sind, steht bei der jeweiligen Datenart in Abschnitt 4.
4. Welche Daten wir verarbeiten
4.1 Konto- und Stammdaten
| Datum | Zweck | Pflicht? |
|---|---|---|
| Vor- und Nachname | Empfängername im Monatsbericht; Kundenname beim Zahlungsdienstleister | Pflicht — ohne Namen wird kein Bericht erzeugt |
| E-Mail-Adresse | Anmeldung, Zustellung unserer Nachrichten, Kundenkennung beim Zahlungsdienstleister | Pflicht |
| Passwort | Anmeldung. Wird von unserem Anmeldedienst verwaltet und uns nie im Klartext zugänglich | Pflicht |
| Kfz-Kennzeichen | Steht im Berichts-PDF, im Betreff und im Dateinamen der E-Mail an Ihren Arbeitgeber sowie in der Konformitätserklärung | Pflicht — ohne Kennzeichen entsteht kein Bericht |
| Anschrift: Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Land | Kopfzeile des Berichts — sie belegt, wo die Wallbox steht; ersatzweise Rechnungsanschrift beim Zahlungsdienstleister | freiwillig; wir erinnern an fehlende Angaben. Land ist mit „DE" vorbelegt |
| Sprache | Sprache von Bericht, E-Mails und Rechnungen | vorbelegt |
| E-Mail-Adresse Ihres Arbeitgebers | Empfänger des Monatsberichts — siehe Abschnitt 5 | für den Versand erforderlich; ohne sie erstellen wir den Bericht, versenden ihn aber nicht |
| Kopie-Adresse (CC) | Zweiter Empfänger derselben Berichts-E-Mail. Wen Sie hier eintragen, entscheiden Sie — etwa eine zweite Personalstelle, Ihre Steuerberatung oder Ihren Leasinggeber | freiwillig |
| IBAN, BIC, Name der Bank | Stehen im Berichts-PDF, damit Ihr Arbeitgeber den Erstattungsbetrag überweisen kann | freiwillig — siehe den Absatz unten |
| Abrechnungsmodell und Arbeitspreis je kWh, auch mit Gültigkeitszeitraum | Berechnung des Erstattungsbetrags | vorbelegt (Pauschale); eigener Preis nur auf Wunsch |
| Berichtsintervall, automatischer Versand | Steuert Zeitraum und ob der Bericht ohne weiteres Zutun herausgeht | vorbelegt |
| Kontoart und Zugehörigkeit zu einem Arbeitgeber-Konto | Steuert, ob der Bericht an eine hinterlegte Adresse geht oder im Konto Ihres Arbeitgebers sichtbar wird | vom System gesetzt |
| Weitere Fahrer an derselben Wallbox — je Fahrer Name, Kennzeichen, Arbeitgeber-Adresse, Kopie-Adresse, IBAN, BIC, Bank, eigener Arbeitspreis, Ladekartenkennung | Getrennte Berichte je Fahrer | freiwillig |
Die Anmeldung läuft über Ihre E-Mail-Adresse und ein Passwort. Eine Anmeldung über ein Konto bei einem anderen Anbieter bieten wir nicht an.
Die Bankverbindung ist freiwillig — und in den meisten Fällen überflüssig. Das Feld ist für den Arbeitgeber gedacht, der Ihnen die Erstattung separat überweist. Läuft sie über die Gehaltsabrechnung, und das ist der Regelfall, kennt Ihr Arbeitgeber Ihr Konto längst: Dann lassen Sie das Feld leer. Ohne Bankverbindung entsteht Ihr Nachweis genauso und geht genauso an Ihren Arbeitgeber — im PDF fehlt lediglich diese eine Zeile. In einem Arbeitgeber-Konto gibt es das Feld gar nicht.
Prüfung der IBAN. Die Prüfziffer Ihrer IBAN rechnen wir selbst (ISO 7064, mod 97) — dieselbe Rechnung, die auch Ihre Bank macht. Ihre Kontonummer verlässt dabei unsere Systeme nicht. Bis zum 14.08.2026 wurde sie zur Ermittlung von BIC und Bankname an den externen Dienst openIBAN übermittelt; das haben wir eingestellt. BIC und Bankname tragen Sie seitdem selbst ein, falls Sie sie im Bericht ausweisen möchten — für eine SEPA-Überweisung innerhalb der EU ist beides nicht erforderlich.
4.2 Abrechnung
Für ein kostenpflichtiges Abonnement verarbeiten wir Rechnungsanschrift, gegebenenfalls Firmenname und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, den Abo-Status, die Rechnungen selbst und den Zahlungsverlauf.
Verlauf Ihres Abonnements. Zu jeder Änderung — Abschluss, Aktivierung, fehlgeschlagene Zahlung, Wiederaufnahme, Kündigung — halten wir eine Zeile fest: die Art der Änderung, den Zeitpunkt, den monatlichen Beitrag und die Kennungen, unter denen Ihr Abonnement und Ihr Kundendatensatz bei unserem Zahlungsdienstleister geführt werden. Wir werten das zusammengefasst aus, um zu sehen, wie viele Kunden bleiben und wie viele gehen. Auf Ihre Abrechnung wirkt sich das nicht aus.
Ihre Zahlungsdaten selbst — Kartennummer und Ähnliches — geben Sie unmittelbar bei unserem Zahlungsdienstleister ein. Sie laufen an unseren Servern vorbei und werden von uns nicht gespeichert.
4.3 Wallbox-Verbindung und Ladedaten
Zugangsdaten zu Ihrer Wallbox oder zur Cloud des Herstellers. Je nach Hersteller sind das: E-Mail und Passwort Ihres Herstellerkontos, ein API-Schlüssel, eine Seriennummer mit Token, oder ein OAuth-Token. Bei selbst angebundenen Wallboxen (OCPP) und beim Shelly-Push-Betrieb erzeugen wir stattdessen ein Verbindungs-Token.
Wie wir sie schützen. Ihre Zugangsdaten stehen nicht im Klartext in unserer Datenbank. Wir verschlüsseln sie vor dem Speichern nach dem Verfahren AES-256-GCM. Der Schlüssel dazu liegt nicht in der Datenbank, sondern getrennt davon in der Umgebung unseres Servers. Wer die Datenbank läse, könnte mit diesen Feldern nichts anfangen.
Angaben zu Ihrer Wallbox: Hersteller und Anbindungsart, Geräte- oder Anlagenkennung, Bezeichnung und Marke. Bei selbst angebundenen Wallboxen zusätzlich, was das Gerät von sich meldet: Hersteller, Modell, Seriennummer, Firmware-Version, Protokollversion, Betriebszustand und Zeitpunkt der letzten Meldung.
Ladevorgänge. Zu jeder Ladung: Zeitpunkt des Einsteckens, Ende des Ladevorgangs, geladene Energiemenge in Kilowattstunden, Abrechnungsmonat und die Herkunft der Messung (aus der Hersteller-Cloud, über das Ladeprotokoll, aus einem Zwischenzähler oder von Ihnen von Hand nachgetragen). Sofern Ihre Wallbox eine Ladekarte meldet, auch deren Kennung — sie dient dazu, mehrere Fahrer an derselben Wallbox zu unterscheiden. Die Ladekartenkennung steht nicht im Bericht an Ihren Arbeitgeber.
Messproben. Wo eine Wallbox selbst keine Ladevorgänge liefert, rekonstruieren wir sie aus Messwerten: bei einem Shelly-Zwischenzähler aus Zeitstempel, Momentanleistung und Zählerstand, bei GoodWe aus Zählerstand, Leistung, Ladezustand, Angaben zur letzten Ladung und der Nummer der dabei benutzten Ladekarte. Beim Abruf über die Hersteller-Cloud holen wir alle fünf Minuten einen Messwert, also bis zu 288 Proben je Gerät und Tag. Meldet das Gerät von sich aus an unser Gateway, speichern wir höchstens eine Probe je Minute, also bis zu 1.440 Proben je Gerät und Tag. Bei OCPP-Ladungen speichern wir Zählerstände bei Start und Stopp, Start- und Stoppzeit, Stoppgrund, Steckplatz und die Transaktionskennung des Herstellers.
Als privat gekennzeichnete Ladekarten. Sie können eine Ladekarte als privat kennzeichnen — etwa die Karte Ihres Zweitwagens. Wir speichern dazu die Kennung der Karte und eine Bezeichnung, die Sie selbst vergeben. Jede Ladung mit dieser Karte nehmen wir dann automatisch aus der Abrechnung, auch rückwirkend für die Ladungen, die noch in keinem Bericht stehen. Diese Liste pflegen ausschließlich Sie.
Ausschluss einzelner Ladungen. Wird eine Ladung aus dem Bericht genommen, speichern wir Zeitpunkt, Grund, die ausschließende Stelle und eine etwaige Notiz. Ausschließen können:
- Sie selbst — mit einem Klick in der Liste Ihrer Ladungen, oder indem Sie eine Ladung im Bestätigungsformular als privat einordnen.
- Ein automatischer Prüfschritt, wenn die Ladung zu einer von Ihnen als privat gekennzeichneten Ladekarte gehört.
- Ihr Arbeitgeber, wenn Sie über sein Konto teilnehmen: Ein Verwalter des Arbeitgeber-Kontos kann eine einzelne Ladung streichen. Er muss dabei eine Begründung angeben; wir halten fest, wer es war und wann. Das mindert Ihren Erstattungsbetrag — Sie sehen den Ausschluss samt Grund und Zeitpunkt in Ihrer eigenen Ansicht.
Was Ihr Arbeitgeber nicht kann: Einen Ausschluss, den Sie veranlasst haben, kann er nicht zurücknehmen — weder Ihren eigenen Klick, noch eine Ladung Ihrer Privatkarte, noch eine von Ihnen als privat eingeordnete Ladung. Diese drei Fälle weist das System ihm ausdrücklich ab. Eine Ladung, die Sie als privat erklärt haben, kann niemand anderes wieder in Ihre Abrechnung holen.
Verbindungszustand. Zeitpunkt und Ergebnis des letzten Abrufs, Fehlertexte, Anzahl gelieferter Ladungen. Das dient der Störungserkennung.
Anfragen zu nicht unterstützten Wallboxen. Wenn Sie ein Modell melden, das wir noch nicht anbinden: E-Mail-Adresse, Marke, Modell, ob eine Hersteller-App existiert, deren Name und Ihre Anmerkung. Die Anfrage wird gespeichert und zugleich an unser Betriebspostfach gesendet — siehe Abschnitt 8.5.
4.4 Bestätigung von Ladungen, Kilometerstand und Tachofoto
Diese Verarbeitung findet nur statt, wenn Sie sie einschalten oder Ihr Arbeitgeber sie für sein Konto verlangt.
Diese beiden Fälle sind nicht dasselbe, und der Unterschied betrifft Sie. Schalten Sie die Bestätigung selbst ein, können Sie sie jederzeit wieder abschalten, und Ladungen ohne Bestätigung werden normal abgerechnet. Verlangt sie dagegen Ihr Arbeitgeber, ist es seine Kontoeinstellung — Sie können sie nicht abschalten, und unbestätigte Ladungen fließen dann nicht in die Erstattung ein. Bestätigungspflicht und Kilometerstand sind dabei getrennt schaltbar; Ihr Arbeitgeber kann also die Bestätigung verlangen und auf den Kilometerstand verzichten. Warum wir das für ihn ausführen dürfen, steht in Abschnitt 5.4 und in der Tabelle in Abschnitt 12.
Ist sie eingeschaltet, verarbeiten wir:
- Ihre Einordnung je Ladung: dienstlich oder ausdrücklich privat. Als privat eingeordnete Ladungen nehmen wir sofort aus der Abrechnung und halten den Grund fest.
- Zeitpunkt der Bestätigung und Zeitpunkt unserer Nachfrage.
- Kilometerstand des Fahrzeugs in ganzen Kilometern — als Beleg und zur Gegenprobe: Aus zwei Ständen und der Energie dazwischen bilden wir einen Verbrauch je 100 km. Ihr Kilometerstand steht in keinem Bericht: Weder das Monats-PDF noch das Sammel-PDF noch der Lohnexport enthalten ihn. Schalten Sie die Bestätigung selbst ein, bleibt er damit bei uns — Ihr Arbeitgeber bekommt ihn nicht zu sehen. Nehmen Sie über ein Konto Ihres Arbeitgebers teil, sieht er ihn in der Ladungs-Ansicht seines Kontos; das ist in Abschnitt 5.2 beschrieben.
- Kennzeichen „trotz Warnung bestätigt", wenn Sie einen von uns als unplausibel gemeldeten Stand ausdrücklich bestätigen.
- Abgeleitete Auswertungen: Verbrauch je 100 km, Hinweise auf „geladen ohne Fahrt", rückwärts laufende Zähler oder Kilometersprünge. Diese Werte speichern wir nicht, sondern berechnen sie bei jedem Aufruf neu. Sie führen zu keiner automatischen Kürzung Ihrer Erstattung.
- Ein Foto Ihres Tachos — ausdrücklich freiwillig. Die Bestätigung funktioniert auch ohne. Bilddateien bis 10 MB in den Formaten JPEG, PNG oder WebP.
Zum Foto drei Dinge, die Sie wissen sollten.
Was damit auf Ihrem Gerät passiert. Bevor das Foto Ihr Gerät verlässt, rechnen wir es neu. Dabei gehen die Zusatzangaben verloren, die Ihre Kamera in die Datei schreibt — unter anderem Aufnahmezeit und, sofern Ihr Gerät das aufzeichnet, der Aufnahmeort. Bei uns kommt nur das Bild an.
Wer es sehen kann. Das Bild liegt in einem nicht öffentlichen Bereich. Abrufen können es Sie selbst und — wenn Sie über ein Arbeitgeber-Konto teilnehmen — die Verwalter dieses Kontos, über einen Link, der nur wenige Minuten gültig ist. Sonst niemand: Für alle anderen Zugriffe ist der Bereich gesperrt. Nehmen Sie ohne Arbeitgeber-Konto teil, sehen nur Sie das Bild.
Wenn Sie es sich anders überlegen. Wählen Sie ein Foto aus und senden die Bestätigung dann doch nicht ab, entfernen wir das Bild spätestens mit dem Ablauf des Zugangslinks wieder.
Die Nachfrage selbst. Wir erzeugen einen Zugangslink mit einem Zufallswert, der 30 Tage gültig ist und ohne Anmeldung zum Bestätigungsformular führt. Wir versenden ihn per E-Mail und, wenn Sie das erlaubt haben, zusätzlich als Benachrichtigung auf Ihr Gerät. Die Nachricht enthält Datum, Anzahl der Ladungen und die Summe der Kilowattstunden.
Behandeln Sie diesen Link wie ein Kennwort und geben Sie ihn nicht weiter — wer ihn hat, sieht und bestätigt die Ladungen des betreffenden Tages, ohne sich anzumelden.
4.5 Daten im Arbeitgeber-Konto (Firmenkunden)
Nutzen Sie ChargeReport über ein Konto Ihres Arbeitgebers, verarbeiten wir zusätzlich:
- Personalnummer und Zuordnung zu einer Firma des Arbeitgebers — beides pflegt Ihr Arbeitgeber, nicht Sie. Zweck ist die Zuordnung im Lohnlauf.
- Firmenstammdaten des Arbeitgebers: Name, Firmierung, Anschrift, USt-IdNr., Berater- und Mandantennummer der Steuerberatung, Lohnart.
- Einladungs- und Mitgliedsdaten: E-Mail-Adresse, Rolle, Status, Zeitpunkt von Einladung und Annahme, sowie ein Einladungs-Token mit Ablaufdatum.
4.6 Technische Daten und Protokolle
Fehler im Browser. Tritt in Ihrem Browser ein Fehler auf, übermitteln wir automatisch: die Fehlermeldung (bis 2.000 Zeichen), die Aufrufkette mit Datei- und Zeilenangaben (bis 8.000 Zeichen), die Adresse der Seite, auf der der Fehler auftrat, Ihren Browser samt Version und Betriebssystem, Dateiname, Zeile und Spalte des auslösenden Skripts sowie — bei einer bestimmten Fehlerart — die zuvor besuchte Seite. Sind Sie angemeldet, hängt Ihre Nutzerkennung daran. Enthält die Seitenadresse einen Zugangswert, kürzen wir sie, bevor wir sie protokollieren.
Nicht protokolliert werden Aufrufe von Entwicklungsrechnern, die inhaltsleere Browser-Ersatzmeldung „Script error." und zwei bekannte Fremdskript-Signaturen.
Fehler auf unseren Servern und bei den regelmäßigen Abrufen protokollieren wir ebenfalls, gegebenenfalls mit Ihrer Nutzerkennung und der Kennung Ihrer Wallbox. Zu jedem Eintrag kommt ein Feld für den Zusammenhang, in dem der Fehler auftrat. Was darin steht, hängt von der Stelle ab, die den Fehler meldet — heute finden sich dort unter anderem die Kennung Ihres Geräts und Ihrer Wallbox-Verbindung, die Bezeichnung, die Sie Ihrer Wallbox gegeben haben, und die Kennungen, unter denen Ihr Kundendatensatz und Ihre Rechnung beim Zahlungsdienstleister geführt werden.
Beim Verbindungsaufbau einer selbst angebundenen Wallbox schreibt unser Gateway eine Protokollzeile mit der IP-Adresse Ihres Anschlusses, der Kennung des verbindenden Geräts (User-Agent) und den ersten acht Zeichen des Verbindungs-Tokens.
Und danach schreibt es weiter. Solange Ihre Wallbox verbunden ist, hält dieselbe Protokollausgabe fest:
- die Bezeichnung, die Sie Ihrer Wallbox gegeben haben — sie steht in praktisch jeder Zeile
- was das Gerät beim Anmelden über sich meldet: Hersteller, Modell und — bei Geräten mit der neueren Protokollversion — die Firmware-Version
- zu jedem Ladebeginn den Steckplatz, den Zählerstand und die Kennung der benutzten Ladekarte im Klartext; bei Geräten mit der neueren Protokollversion erscheint die Kartenkennung außerdem bei jeder Freigabeanfrage
- zu jedem Ladeende die Transaktionsnummer und den Zählerstand
- bei manchen Wallboxen — etwa von Sungrow — ein Anhängsel an der Verbindungsadresse, das das Gerät selbst dort einträgt und bei dem es sich in aller Regel um seine Seriennummer handelt
Diese Zeilen werden nicht in unsere Datenbank geschrieben; sie stehen in der Protokollausgabe beim Betreiber unseres Gateways (Abschnitt 8.1). Sie dienen der Störungssuche — ohne sie ließe sich nicht klären, warum eine Wallbox keine Ladungen liefert. Wie lange sie dort bleiben, steht in Abschnitt 10.
Davon zu unterscheiden ist die Erstmeldung der Wallbox: Was das Gerät dort über sich selbst meldet — Hersteller, Modell, Seriennummer und Firmware-Version — steht bei Geräten mit OCPP 2.0.1 auch dauerhaft in unserer Datenbank. Das ist in Abschnitt 4.3 als Teil der Wallbox-Angaben beschrieben.
Damit ein Missverständnis gar nicht erst entsteht: Abschnitt 5.1 sagt, dass die Kennung Ihrer Ladekarte nicht an Ihren Arbeitgeber übermittelt wird. Das gilt unverändert — sie steht in keinem Bericht. In dieses technische Protokoll gelangt sie trotzdem; es geht an niemanden hinaus, aber wir verschweigen es nicht.
IP-Adresse zur Missbrauchsabwehr. An einem Endpunkt begrenzen wir die Zahl der Anfragen je IP-Adresse. Für diesen Zweck bleibt die Adresse ausschließlich flüchtig im Arbeitsspeicher; wir speichern sie dafür nicht.
Protokolle unserer Dienstleister. Das heißt aber nicht, dass Ihre IP-Adresse nirgends festgehalten wird. Die Unternehmen, die unsere Server und unsere Datenbank betreiben, führen eigene Zugriffsprotokolle — dort stehen zu jeder Anfrage die IP-Adresse, die Kennung Ihres Browsers und die aufgerufene Adresse, beim Gateway die IP-Adresse Ihres Hausanschlusses. Das ist technisch unvermeidlich: Ohne Absenderadresse kann kein Server antworten. Diese Protokolle entstehen bei den Anbietern, nicht bei uns; wir sehen sie nur zur Störungssuche und zur Abwehr von Angriffen ein. Wie lange sie dort aufbewahrt werden, steht in Abschnitt 10. Dasselbe gilt für die Auslieferung unveränderlicher Dateien — Bilder, Schriften, Programmcode der Seite —, die über das weltweite Auslieferungsnetz unseres Hosters läuft; Konto- oder Ladedaten entstehen dabei nicht.
Anmelde-Sitzungen. Unabhängig davon speichert unser Anmeldedienst zu jeder angemeldeten Sitzung die IP-Adresse und die Browser-Kennung (User-Agent), mit der sie eröffnet wurde. Das ist Bestandteil der eingesetzten Anmeldebibliothek und dient der Sicherheit Ihres Kontos — daran ließe sich erkennen, wenn sich jemand von einem fremden Gerät aus anmeldet. Eine Sitzung endet, wenn Sie sich abmelden, wenn Sie sie 30 Tage lang nicht benutzt haben, spätestens aber 180 Tage nach der Anmeldung. Mit dem Ende der Sitzung wird die Zeile samt IP-Adresse und Browser-Kennung gelöscht.
Protokoll unserer E-Mails. Von den E-Mails, die unser System selbsttätig verschickt, speichern wir Empfängeradresse, Betreff, Art, Zeitpunkt, Erfolg oder Fehlschlag und den vollständigen Text der Nachricht. Das betrifft den Monatsbericht, die Nachfrage zu einer Ladung, Rechnungen, Einladungen in ein Arbeitgeber-Konto, Lohndateien, Erinnerungen, Störungsmeldungen und Angebote. Das dient der Nachvollziehbarkeit im Support: Die häufigste Frage dort ist nicht, ob wir geschrieben haben, sondern was drinstand. In diesem Protokoll stehen damit auch die Inhalte der Berichts-, Bestätigungs- und Einladungsmails. Wie lange, steht in Abschnitt 10.
Zwei Klarstellungen dazu. Erstens: Beim Zurücksetzen des Kennworts entfernen wir den Link, bevor wir die Nachricht protokollieren — ein gültiger Zugangslink hat in einer Datenbank nichts zu suchen. Zweitens: Nicht jede Nachricht steht in diesem Protokoll. Nicht darin stehen unter anderem die Begrüßungsmail nach der Registrierung, eine von Hand geschriebene Nachricht von uns an Sie oder eine Antwort auf Ihre Support-Anfrage (deren Text steht stattdessen dort, wo Abschnitt 4.8 ihn beschreibt), Mitteilungen rund um Ihr Abonnement und die Nachricht an das Sammelpostfach eines Arbeitgebers.
4.7 Rückmeldung bei Kontolöschung
Löschen Sie Ihr Konto, fragen wir freiwillig nach dem Grund und bieten ein Freitextfeld an. Wir speichern Grund, Kommentar, Ihren Tarif, das Alter des Kontos und ob ein Abonnement bestand. Der Personenbezug entfällt mit der Löschung Ihres Kontos.
4.8 Support und Nachrichten zwischen Ihnen und uns
Support-Vorgänge. Schreiben Sie uns über das Support-Formular im Dashboard, speichern wir den Vorgang mit Betreff, Bearbeitungsstand, Zeitpunkt der Anlage und den Zeitpunkten der jeweils letzten Antwort von Ihnen und von uns. Zu jedem Vorgang speichern wir jede einzelne Nachricht: den vollständigen Text, ob sie von Ihnen oder von uns stammt, wer sie verfasst hat und wann.
Jede neue Anfrage und jede Ihrer Antworten geht zusätzlich als E-Mail an unser Betriebspostfach — mit Ihrem Namen, Ihrer E-Mail-Adresse und dem vollständigen Text. Siehe Abschnitt 8.5.
Nachrichten von uns an Sie. Schreiben wir Sie aus dem Betriebsbereich heraus an — etwa mit einer Rückmeldung oder einem Angebot —, speichern wir Betreff und Text der Nachricht sowie, wer sie abgeschickt hat.
4.9 Betriebsinterne Einstufungen und Vermerke zu Ihrem Konto
Für den Betrieb führen wir zu Ihrem Konto einige Vermerke, die Sie selbst nicht sehen:
- Einstufung Ihres Kontos: in welcher Phase der Nutzung es sich befindet, wie viele Ladungen seit Ihrem letzten Bericht angefallen sind, wann Ihre letzte Ladung war, wie viele Berichte es bisher gab, und wann diese Einstufung zuletzt berechnet wurde. Sie dient dazu, Konten zu erkennen, bei denen etwas hakt.
- Welche Erinnerungsmails Sie bereits erhalten haben — je Stufe mit Zeitpunkt, damit dieselbe Erinnerung nicht zweimal kommt.
- Quittierte Plausibilitätsbefunde: Wenn wir einen Befund zu Ihren Ladedaten geprüft und als unbedenklich abgehakt haben, speichern wir Bereich, Bezug, den zugrunde gelegten Wert, eine Notiz und den Zeitpunkt.
- Verbindungsversuche mit Sungrow: Zu jedem Anlauf über den Sungrow-Anmeldeweg speichern wir den Anfang des Rückgabecodes, ob der Schutzwert vorhanden und gültig war, welche Endpunkte in welcher Reihenfolge versucht wurden, welcher davon geantwortet hat, wie viele Anlagen freigegeben waren, das Ergebnis mit Begründung und die entstandene Verbindung. Das dient der Fehlersuche bei einem Verbindungsweg, der erfahrungsgemäß oft scheitert.
Keine dieser Einstufungen führt zu einer automatisierten Entscheidung über Sie im Sinne des Art. 22 DSGVO.
5. Weitergabe an Ihren Arbeitgeber
Dies ist der Zweck des Dienstes. Bitte lesen Sie diesen Abschnitt vollständig.
5.1 Was übermittelt wird
Sobald Sie eine Arbeitgeber-Adresse hinterlegt und den Versand einmal freigegeben haben, senden wir zum Ende jedes Berichtszeitraums eine E-Mail an diese Adresse — und, falls Sie eine Kopie-Adresse eingetragen haben, zusätzlich an diese. Der E-Mail liegt der Monatsnachweis als PDF bei.
Im PDF stehen:
- Ihr Name
- Ihre Anschrift mit Straße, Postleitzahl und Ort, soweit Sie sie hinterlegt haben
- Ihr Kfz-Kennzeichen
- die Bezeichnung Ihrer Wallbox. Rufen wir Ihre Ladedaten über die Cloud des Herstellers ab, nennen wir zusätzlich die Gerätenummer, unter der Ihr Hersteller die Box führt. Verbindet sich Ihre Wallbox unmittelbar mit uns, steht im Bericht nur die Bezeichnung — die Kennung dieser Verbindung ist ein Zugangsgeheimnis und gehört nicht in ein Dokument, das das Haus verlässt
- Ihre IBAN, BIC und der Name Ihrer Bank — nur wenn Sie sie hinterlegt haben, und das brauchen Sie nur, wenn Ihr Arbeitgeber die Erstattung separat überweist. Rechnet er über die Gehaltsabrechnung ab (der Regelfall), lassen Sie das Feld leer, und die Zeile erscheint nirgends. Gehört Ihr Konto zu einem Arbeitgeber-Konto, entfällt das vollständig: Dort steht Ihre Bankverbindung in keinem Bericht, und wir fragen sie gar nicht erst ab.
- jeder einzelne Ladevorgang mit laufender Nummer, Datum, Ladebeginn, Ladeende und Kilowattstunden
- eine Kennzeichnung der Zeilen, die Sie von Hand nachgetragen haben
- der Erstattungssatz, bei einem Tarifwechsel auch der Satz je Ladevorgang
- Gesamtverbrauch und Erstattungsbetrag
Im Betreff der E-Mail und im Dateinamen des Anhangs steht zusätzlich Ihr Kfz-Kennzeichen. Der Text der E-Mail nennt Zeitraum, Gesamtverbrauch und Erstattungsbetrag.
Nicht im PDF und nicht in der E-Mail stehen: die Kennung Ihrer Ladekarte, Ihr Kilometerstand und Ihr Tachofoto, Ihr Passwort, Ihre Wallbox-Zugangsdaten und die Zugangskennung einer unmittelbar angebundenen Wallbox.
Der Kilometerstand verdient dabei einen eigenen Satz, weil er die Frage ist, die am häufigsten gestellt wird: Er kommt in keinem Bericht vor — nicht im Monats-PDF, nicht im Sammel-PDF und nicht im Lohnexport. Nehmen Sie ohne Arbeitgeber-Konto teil und haben die Bestätigung selbst eingeschaltet, sieht ihn außer Ihnen niemand. Nehmen Sie über ein Konto Ihres Arbeitgebers teil, ist es anders — dann steht er in der Ladungs-Ansicht seines Kontos; siehe den nächsten Abschnitt.
5.2 Wenn Sie über ein Konto Ihres Arbeitgebers teilnehmen
Dann sieht Ihr Arbeitgeber zusätzlich in seinem eigenen Konto, je Ladung: Zeitpunkt, Dauer, Kilowattstunden, Name der Wallbox, den von Ihnen gemeldeten Kilometerstand, das Kennzeichen „trotz Warnung bestätigt", die Plausibilitätsbefunde sowie Zeitpunkt, Grund und Notiz eines Ausschlusses. Dazu Ihren Namen, Ihre Personalnummer und Ihre Firmenzuordnung. Die Kennung Ihrer Ladekarte ist in dieser Ansicht nicht enthalten.
Fordert Ihr Arbeitgeber ein Sammel-PDF an, enthält dieses ein Deckblatt mit Name, Kennzeichen, Kilowattstunden und Betrag je Mitarbeiter und dahinter je Mitarbeiter eine Detailseite mit Anschrift, Wallbox-Bezeichnung und allen Einzelladungen. Ihre Bankverbindung erscheint dort nicht — und in keinem anderen Bericht, den Ihre Firma bekommt. Die Erstattung läuft in Arbeitgeber-Konten über die Lohnabrechnung; dafür braucht Ihre Firma Ihr Konto nicht, sie kennt das Gehaltskonto.
Zwei E-Mail-Adressen, die Ihr Arbeitgeber selbst festlegt. Es bleibt nicht in jedem Fall innerhalb seines Kontos:
- Lässt ein Verwalter einen Bericht nachträglich erzeugen, geht eine E-Mail an die Berichtsadresse, die der Arbeitgeber hinterlegt hat. Darin stehen Ihr Name, der Zeitraum, Ihr Verbrauch und ein Link, über den sich das Berichts-PDF herunterladen lässt.
- Rechnungen für das Abonnement gehen an eine gesonderte Rechnungsadresse, ebenfalls vom Arbeitgeber festgelegt.
Beide Adressen können auf Sammelpostfächer zeigen, die mehr Personen lesen als das Konto selbst — wer dort mitliest, entscheidet Ihr Arbeitgeber, nicht wir.
5.3 Weitergabe an die Lohnbuchhaltung Ihres Arbeitgebers
Hat Ihr Arbeitgeber den Lohndatei-Versand eingeschaltet, senden wir monatlich Dateien an die von ihm bestimmte Adresse — das kann seine Lohnbuchhaltung oder seine Steuerberatung sein. Diese Dateien enthalten je Mitarbeiter: Personalnummer, Name, Firma, Zeitraum, Kilowattstunden, Preis je Kilowattstunde, Betrag, Lohnart und die Angabe, ob die Zeile auf einem fertigen Bericht oder auf einer vorläufigen Berechnung beruht. Auf Wunsch des Arbeitgebers zusätzlich als DATEV-Importdatei mit Berater- und Mandantennummer.
Ist die Bestätigung eingeschaltet, fließen nur als dienstlich bestätigte Ladungen in den Lohnexport ein.
5.4 Ihr Arbeitgeber ist eine eigene verantwortliche Stelle
Sobald der Bericht bei Ihrem Arbeitgeber angekommen ist, verarbeitet dieser Ihre Daten in eigener Verantwortung und nach seinen eigenen Regeln. Für Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Widerspruch bezüglich der dort gespeicherten Daten wenden Sie sich bitte an Ihren Arbeitgeber.
Führt Ihr Arbeitgeber ein eigenes Konto bei uns und legt darin fest, ob Sie Ladungen bestätigen und einen Kilometerstand melden müssen, dann verarbeiten wir diese Angaben für ihn und auf seine Weisung. Auch dafür ist er die verantwortliche Stelle.
5.5 Wie Sie die Weitergabe steuern
Welche Möglichkeiten Sie haben, hängt davon ab, wessen Konto Sie benutzen. Bitte lesen Sie den Block, der auf Sie zutrifft — die beiden Fälle unterscheiden sich erheblich.
Wenn Sie selbst unser Kunde sind (Sie haben sich angemeldet und tragen die Adresse Ihres Arbeitgebers selbst ein):
- Vor dem ersten Versand an eine neu eingetragene Arbeitgeber-Adresse zeigen wir Ihnen, was an wen geht, und bitten Sie um Ihre Freigabe. Ohne diese Freigabe verlässt kein Bericht das Haus.
- Ohne hinterlegte Arbeitgeber-Adresse versenden wir keinen Bericht. Er wird dann nur erstellt und für Sie im Konto abgelegt.
- Sie können die Arbeitgeber-Adresse und die Kopie-Adresse jederzeit in Ihrem Profil ändern oder löschen.
- Sie können den automatischen Versand abschalten.
- Einzelne Ladungen können Sie vom Bericht ausnehmen.
- Ihre Bankverbindung können Sie jederzeit im Profil löschen; künftige Berichte enthalten sie dann nicht mehr. Haben Sie weitere Fahrer an Ihrer Wallbox mit eigener Bankverbindung angelegt, löschen Sie deren Angaben dort, wo Sie sie eingetragen haben, im Bereich Fahrer. Das Profilfeld steht für Sie selbst, nicht für die anderen.
Wenn Sie über das Konto Ihres Arbeitgebers teilnehmen (Sie sind über eine Einladung dazugekommen):
Dann gehören die vier ersten Punkte oben nicht Ihnen. Es gibt keine von Ihnen hinterlegte Arbeitgeber-Adresse, die Sie ändern oder löschen könnten; über den Versand entscheidet der Verwalter des Kontos; und Ihre Ladedaten sind ihm in seinem Konto ohnehin unmittelbar sichtbar, ohne dass eine E-Mail dafür nötig wäre. Ihnen bleibt:
- Einzelne Ladungen können Sie vom Bericht ausnehmen — das gilt für jeden angemeldeten Nutzer, auch für Sie. Und was Sie als privat erklärt haben, kann ein Verwalter nicht zurückdrehen (Abschnitt 4.3).
- Ihre Bankverbindung können Sie jederzeit im Profil löschen, mit derselben Wirkung wie oben. In einem Arbeitgeber-Konto gibt es dieses Feld nicht.
- Bestätigung und Kilometerstand können Sie nicht abwählen, wenn Ihr Arbeitgeber sie verlangt — das ist in Abschnitt 4.4 erläutert.
Für alles, was darüber hinausgeht — welche Adressen hinterlegt sind, wer im Konto mitliest, wie lange Ihr Arbeitgeber die Berichte aufbewahrt —, ist er die verantwortliche Stelle (Abschnitt 5.4). Diese Fragen können nur Sie und er miteinander klären; uns steht dazu keine Entscheidung zu.
6. Ihre Ladedaten sind kein Werbematerial
Wir verwenden Ihre Ladedaten, Ihren Kilometerstand, Ihre Bankverbindung und den Inhalt Ihrer Berichte ausschließlich für die Erstellung und Zustellung des Nachweises und für den Betrieb des Dienstes. Wir verkaufen sie nicht, geben sie nicht zu Werbezwecken weiter und werten sie nicht zur Profilbildung aus. Wir übergeben den in Abschnitt 9 genannten Messwerkzeugen keine Ladedaten, keinen Kilometerstand und keine Bankverbindung.
Seiten mit Zugangslink sind von der Messung ausgenommen. Einige unserer Links führen Sie ohne Anmeldung auf eine Seite — die Nachfrage zu einer Ladung, eine Einladung Ihres Arbeitgebers, das Zurücksetzen Ihres Kennworts. In der Adresse dieser Seiten steht ein Zugangswert. Auf genau diesen Seiten laden wir die in Abschnitt 9 genannten Werkzeuge nicht; sie bekommen die Adresse dieser Seiten deshalb nie zu sehen.
7. Die App für iPhone und iPad
Die App ist eine native Hülle um dieselbe Anwendung, die Sie auch im Browser nutzen. Für sie gilt alles Vorstehende, mit den folgenden Besonderheiten.
7.1 Benachrichtigungen und Gerätekennungen
Schon beim Start der App meldet sich Ihr Gerät beim Mitteilungsdienst von Apple an; Apple vergibt dabei ein Gerätetoken. Das geschieht ohne Abfrage und unabhängig davon, ob Sie Benachrichtigungen später zulassen — für diese Anmeldung verlangt das Betriebssystem keine Zustimmung. Wir werten dieses Token nicht aus. Der eingebaute Baustein von Google bleibt bis dahin still: Eine Installations-Kennung und ein Firebase-Token entstehen erst in dem Moment, in dem Sie Benachrichtigungen ausdrücklich zulassen.
Wenn Sie Benachrichtigungen zulassen, speichern wir:
- die Kennung, mit der wir Ihr Gerät adressieren — in der App ein Firebase-Token, im Browser eine Endpunkt-Adresse mit zwei Verschlüsselungsschlüsseln
- die Art des Abonnements (App oder Browser)
- den Browser bzw. die Geräte-Kennung
- Zeitpunkt der Einrichtung und der letzten erfolgreichen Zustellung
Die Zustellung an die App läuft über Google Firebase Cloud Messaging. Firebase erhält dabei das Token, den Titel und den Text der Nachricht sowie ein Datenfeld mit dem Ziel innerhalb der App. Konkret: beim Monatsbericht Zeitraum und Kilowattstunden, bei der Bestätigungs-Nachfrage Datum, Anzahl der Ladungen und Kilowattstunden. Ein Zugangswert wird dabei nicht übertragen — die Benachrichtigung führt Sie in Ihre angemeldete Ansicht. Auf iPhone und iPad reicht Firebase die Nachricht anschließend über den Mitteilungsdienst von Apple an Ihr Gerät weiter; Apple ist damit ebenfalls Empfänger.
Die Zustellung an den Browser läuft über den Push-Dienst Ihres Browserherstellers (je nach Browser Apple, Google oder Mozilla). Dieser erhält die verschlüsselte Nachricht an die von ihm vergebene Adresse.
Benachrichtigungen sind freiwillig. Sie können sie in den Einstellungen Ihres Geräts jederzeit abschalten; Abonnements, die nicht mehr erreichbar sind, löschen wir automatisch.
7.2 Kamera und Fotomediathek
Die App fragt Zugriff auf Kamera und Fotomediathek an. Der Zugriff dient ausschließlich einem Zweck: dem freiwilligen Foto Ihres Kilometerstands im Bestätigungsformular. Die App liest Ihre Fotomediathek nicht aus und greift auf kein Bild zu, das Sie nicht selbst ausgewählt oder aufgenommen haben.
Die Abfrage erscheint erst, wenn Sie im Bestätigungsformular auf „Tacho fotografieren" tippen. Lehnen Sie sie ab, funktioniert die Bestätigung weiterhin — nur ohne Foto.
7.3 Was in der App nicht stattfindet — und was doch
In der App laufen keine Werbe- und keine Reichweitenmesswerkzeuge. Weder Google Ads noch LinkedIn noch Plausible werden dort geladen. Ein Einwilligungsbanner erscheint deshalb in der App nicht — es gäbe nichts einzuwilligen.
Das ist serverseitig gelöst und nicht durch ein Skript im Browser: Anfragen aus der App werden am Server erkannt, und die betreffenden Skripte werden gar nicht erst ausgeliefert.
Ebenfalls nicht in der App: Preisangaben, Registrierung und Zahlungswege.
Was in der App sehr wohl stattfindet. Die App enthält Bausteine von Google für die Zustellung der Benachrichtigungen (Firebase Cloud Messaging und die dazugehörigen Grundbausteine). Sie sind ab dem Start geladen, nehmen aber erst dann Verbindung zu Google auf, wenn Sie Benachrichtigungen zugelassen haben. Die Auswertungsfunktion von Firebase (Firebase Analytics) ist ausgeschaltet und in der App gar nicht erst enthalten. Die Aussage „in der App laufen keine Werkzeuge dieser Art" gilt für Werbung und Reichweitenmessung, nicht für die Zustellbausteine.
7.4 Cookies in der App
In der App werden ausschließlich technisch notwendige Cookies gesetzt: eines für Ihre Anmeldung und eines für die gewählte Sprache. Werbe- und Analyse-Cookies werden dort nicht gesetzt. Für die Website gilt Abschnitt 9 — dort ist es anders.
8. Empfänger Ihrer Daten
Mit den Anbietern, die in unserem Auftrag verarbeiten, bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
8.0 Wo Ihre Daten liegen
Ihr Konto, Ihre Ladevorgänge, Ihre Berichte und die hochgeladenen Fotos liegen in einer Datenbank in Stockholm (Schweden). Die Programmteile, die Ihre Daten verarbeiten und die Seiten erzeugen, laufen in Frankfurt am Main — ebenso das Gateway, an dem sich eine selbst angebundene Wallbox anmeldet. Diese drei Orte liegen in der Europäischen Union.
Zwei Einschränkungen, damit der Satz nicht mehr verspricht, als er hält. Unveränderliche Dateien — Bilder, Schriften, der Programmcode der Seite — werden über ein weltweites Auslieferungsnetz zugestellt; dabei entstehen Zugriffsprotokolle mit Ihrer IP-Adresse (Abschnitt 4.6), aber keine Konto- oder Ladedaten. Und die zeitgesteuerten Läufe, die regelmäßig Ihre Wallbox abfragen und die Berichte erzeugen, laufen bei einem Anbieter außerhalb der EU; sie greifen dabei auf die Datenbank in Stockholm zu. Beides steht in der Tabelle unten und in Abschnitt 8.7.
8.1 Betrieb und Speicherung
| Empfänger | Wofür | Ort der Verarbeitung |
|---|---|---|
| Vercel | Ausführung des Servercodes und Auslieferung der Website | Frankfurt am Main; unveränderliche Dateien weltweit über das Auslieferungsnetz |
| Supabase | Datenbank, Anmeldung und Dateiablage — hier liegen sämtliche Konto-, Lade-, Abrechnungs- und Fehlerdaten sowie die Berichts-PDFs und die Tachofotos | Stockholm, Schweden |
| Fly.io | Betrieb unseres Gateways für selbst angebundene Wallboxen und für den Shelly-Push-Betrieb. Dort laufen Ladetransaktionen, Ladekartenkennungen und Zählerstände durch. In der Protokollausgabe erscheinen zusätzlich die IP-Adresse Ihres Anschlusses, die Bezeichnung Ihrer Wallbox, Hersteller, Modell und Firmware, die Zählerstände zu Beginn und Ende jeder Ladung sowie die Kennung der benutzten Ladekarte — die Aufzählung im Einzelnen steht in Abschnitt 4.6 | Frankfurt am Main |
| Trigger.dev | Ausführung der zeitgesteuerten Läufe: Wallbox-Abruf, Berichtserstellung, Plausibilitätsprüfung, Kontopflege. Die Läufe greifen auf die Datenbank in Stockholm zu; in den Laufprotokollen stehen Nutzer- und Wallbox-Kennungen | Vereinigte Staaten |
8.2 Versand, Postfächer und Zahlung
| Empfänger | Wofür |
|---|---|
| Resend | Versand sämtlicher E-Mails samt Anhängen: Berichts-PDFs mit Name, Anschrift, Kennzeichen, gegebenenfalls IBAN und allen Einzelladungen; Lohndateien mit Personalnummern und Beträgen; Rechnungen; Bestätigungsmails mit Ladezeiten und Zugangslink; Erinnerungen; Störungsmeldungen |
| Microsoft | Betrieb unserer E-Mail-Postfächer. Jede Nachricht, die Sie an uns richten — Antworten auf unsere Berichte, Rechnungen und Erinnerungen ebenso wie Support-Anfragen —, geht in einem Postfach bei Microsoft ein und wird dort gespeichert |
| Stripe | Zahlungsabwicklung. Erhält E-Mail-Adresse, Name bzw. Firmenname, Sprachwunsch, unsere Nutzerkennung, Rechnungsanschrift und USt-IdNr.; die Zahlungsdaten selbst geben Sie unmittelbar dort ein. Stripe gibt an, nach PCI DSS Level 1 zertifiziert zu sein |
Wir messen nicht, ob Sie unsere E-Mails öffnen oder auf Links darin klicken.
8.3 Benachrichtigungen
| Empfänger | Wofür |
|---|---|
| Google (Firebase Cloud Messaging) | Zustellung der Benachrichtigungen an die App. Erhält Gerätetoken, Titel, Text und das Datenfeld mit dem Ziel innerhalb der App. Sobald Sie Benachrichtigungen zulassen, erhält Google außerdem die Installations-Kennung des eingebauten Firebase-Bausteins — siehe 7.1 |
| Apple (Mitteilungsdienst) | Letzte Zustellstrecke der App-Benachrichtigungen auf iPhone und iPad. Vergibt beim Start der App das Gerätetoken und erhält die von Firebase weitergereichte Nachricht |
| Push-Dienste der Browserhersteller (Apple, Google, Mozilla — je nach Browser) | Zustellung der Benachrichtigungen im Browser |
8.4 Wallbox-Hersteller
Zum Abruf Ihrer Ladedaten verbinden wir uns mit der Cloud Ihres Wallbox-Herstellers. Dabei übermitteln wir die Zugangsdaten, die Sie hinterlegt haben. Betroffen ist nur der Hersteller Ihrer eigenen Wallbox. Welchen Server der Hersteller dafür betreibt, entscheiden wir nicht.
| Hersteller | Was übermittelt wird | Verarbeitung nach unserer Kenntnis |
|---|---|---|
| Easee | E-Mail und Passwort Ihres Easee-Kontos bei jeder Anmeldung | Norwegen (EWR) |
| Zaptec | E-Mail und Passwort Ihres Zaptec-Kontos | Norwegen (EWR) |
| Ohme | Ihre Anmeldedaten. Zusätzlich Google: Ohme wickelt seine Anmeldung über Google Firebase ab, weshalb E-Mail und Passwort Ihres Ohme-Kontos an Google übertragen werden | Vereinigtes Königreich |
| myenergi | Seriennummer Ihres Hubs und Ihr API-Schlüssel | Vereinigtes Königreich |
| GoodWe (SEMS+) | E-Mail und Passwort Ihres SEMS-Kontos bei jedem Abruf | China |
| go-e | Seriennummer und API-Token Ihrer Wallbox | Europäische Union |
| Wallbox / Pulsar | E-Mail und Passwort Ihres Kontos | Europäische Union |
| V2C | Ihr API-Schlüssel | Europäische Union |
| Charge Amps | E-Mail und Passwort Ihres Kontos, zusammen mit unserem Partnerschlüssel | Europäische Union |
| Elli / Volkswagen | Nur bei Bestandsverbindungen; Neuanlagen sind gesperrt | Europäische Union |
| Sungrow | Im Regelfall geben Sie Ihre Anlage an unser Dienstkonto frei; wir fragen dann mit unseren eigenen Zugangsdaten ab, Ihr Passwort wird nicht gespeichert. Bei Altverbindungen liegen Ihre Zugangsdaten bzw. ein Token bei uns. Sungrow erfährt in jedem Fall, dass Ihre Anlage für ChargeReport freigegeben ist | Europäische Union |
| Shelly / Allterco | Ihr Cloud-Schlüssel. Im Push-Betrieb verbindet sich das Gerät unmittelbar zu unserem Gateway; die Shelly-Cloud bleibt Rückfallweg | Europäische Union |
Bei OCPP-Anbindung und im Shelly-Push-Betrieb findet kein Abruf bei einem Hersteller statt: Ihre Wallbox verbindet sich direkt zu unserem Gateway. Das gilt unter anderem für Wallboxen von KEBA — dorthin fließen keine Daten.
8.5 Wir selbst als Empfänger
Bestimmte Vorgänge lösen eine E-Mail an unser Betriebspostfach aus. Dorthin gehen:
- Bei jeder Registrierung: Name, E-Mail-Adresse, Kontoart und die gewählte Wallbox-Marke
- Bei Störungen einer Wallbox: Ihre E-Mail-Adresse, Name, Wallbox-Bezeichnung, Hersteller, Sprache und der Fehlertext
- Bei technischen Fehlern: Fehlermeldung, Seitenadresse, Kontext und Aufrufkette — bei angemeldeten Nutzern mit Ihrer Nutzerkennung
- Jedes Support-Ticket und jede Ihrer Antworten darin — mit Ihrem Namen, Ihrer E-Mail-Adresse und dem vollständigen Text; Ihre Adresse steht zusätzlich als Antwortadresse in der Mail
- Wenn Sie eine noch nicht unterstützte Wallbox melden: Ihre E-Mail-Adresse, Marke, Modell, ob eine Hersteller-App existiert, deren Name und Ihre Anmerkung
- Wöchentlich eine Zusammenfassung der Plausibilitätsprüfung: Zahl der geprüften Konten, Zahl der geprüften Ladungen, Zahl der Konten mit Befunden und — sofern vorhanden — Abrechnungsmonat und Befundtext der abweichenden Berichte
- Meldungen zur steuerlichen Strompreispauschale, die keine Nutzerdaten enthalten
Dieses Postfach wird von Microsoft betrieben (Abschnitt 8.2).
8.6 Kein Empfänger Ihrer Daten
Für die Erstellung von Blog- und Marketingtexten und für Recherchen nutzen wir Werkzeuge künstlicher Intelligenz. Ihre Konto-, Lade- oder Berichtsdaten fließen dorthin nicht.
8.7 Übermittlung in Länder außerhalb der EU
Das lässt sich nicht in jedem Fall vermeiden:
- Benachrichtigungen auf Ihr Gerät. Eine Push-Nachricht muss über den Zustelldienst laufen, den Ihr Gerät dafür vorsieht. Bei der iPhone-App ist das Firebase Cloud Messaging von Google; bei Benachrichtigungen im Browser die Adresse, die Ihr Browser uns dafür nennt — bei Safari ein Dienst von Apple, bei Chrome einer von Google. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in den USA. Übertragen wird dabei die Gerätekennung und der Text der Nachricht.
- Die Cloud Ihres Wallbox-Herstellers, soweit sie außerhalb der EU liegt — siehe die Tabelle in 8.4.
- Unsere Dienstleister mit Sitz in den USA: Vercel, Supabase, Stripe, Resend, Fly.io, Trigger.dev, Google und Microsoft. Bei Vercel, Supabase und Fly.io findet die Verarbeitung, wie in 8.0 beschrieben, in der EU statt; ein Zugriff aus den USA lässt sich jedoch nicht ausschließen.
- Die zeitgesteuerten Läufe bei Trigger.dev. Das ist keine Frage eines möglichen Zugriffs, sondern der Regelfall: Diese Läufe werden in den Vereinigten Staaten ausgeführt und greifen von dort auf die Datenbank in Stockholm zu. Übertragen werden dabei Konto- und Ladedaten in dem Umfang, den der jeweilige Lauf braucht; in den Laufprotokollen stehen Nutzer- und Wallbox-Kennungen.
- Die Auslieferung unveränderlicher Dateien über das weltweite Netz unseres Hosters. Dabei entstehen Zugriffsprotokolle mit Ihrer IP-Adresse; Konto- oder Ladedaten sind darin nicht enthalten.
Soweit für das Zielland kein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission vorliegt, stützen wir diese Übermittlungen auf die Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO. Für das Vereinigte Königreich besteht ein Angemessenheitsbeschluss; für Empfänger in den USA, soweit sie nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert sind, ebenfalls.
8.8 Fachkontakte, die nicht unsere Kunden sind
Dieser Abschnitt betrifft Sie als Kunde nicht. Er steht hier, weil wir daneben eine Kontaktliste für unsere eigene Öffentlichkeitsarbeit führen und Sie das wissen sollen, auch wenn es Sie nicht angeht.
Darin stehen Name, Rolle, Firma und die geschäftliche E-Mail-Adresse von Fachkontakten — Redaktionen, Fachportale, Branchenmedien. Wir haben diese Angaben nicht von den betroffenen Personen selbst, sondern öffentlich zugänglichen Quellen entnommen: Impressen, Kontaktseiten, Fachbeiträge. Zu jedem Eintrag ist vermerkt, von welcher Seite er stammt.
Wir nutzen sie, um Fachkontakte einmalig anzuschreiben. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Ansprache passender Geschäftspartner (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Zur Vorbereitung der Anschreiben setzen wir ein Sprachmodell von Anthropic ein; der Versand läuft über Microsoft. Wir löschen einen Eintrag zwölf Monate nach der letzten Ansprache, auf Widerspruch hin unverzüglich.
Jede dieser Nachrichten trägt am Ende, wer verantwortlich ist, aus welcher Quelle die Adresse stammt, wie lange wir sie aufbewahren — und einen abgesetzten Hinweis darauf, dass eine formlose Antwort genügt, um nie wieder angeschrieben zu werden. Das verlangen Art. 14 und Art. 21 Abs. 4 DSGVO, und es steht dort, weil die erste Nachricht der einzige Zeitpunkt ist, an dem wir diese Menschen erreichen.
Wer in dieser Liste steht, hat dieselben Rechte wie unsere Kunden — Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch (Abschnitt 13). Eine Nachricht an datenschutz@chargereport.app genügt; wir nennen auf Anfrage auch die Quelle des Eintrags.
9. Website: Cookies, Reichweitenmessung und Werbewerkzeuge
Dieser Abschnitt gilt nur für die Website chargereport.app. In der App findet nichts davon statt — siehe Abschnitt 7.3.
9.1 Technisch notwendige Cookies
Diese setzen wir ohne Einwilligung, weil ohne sie der Dienst nicht funktioniert:
| Cookie | Zweck | Laufzeit |
|---|---|---|
Anmelde-Cookie unseres Anmeldedienstes (Name beginnt mit sb-) | Anmeldung und Auffrischung Ihrer Sitzung | 400 Tage |
NEXT_LOCALE | Merkt Ihre Sprachwahl | bis zum Schließen des Browsers |
sungrow_oauth_state | Schutz gegen untergeschobene Anfragen beim Verbinden einer Sungrow-Anlage | 10 Minuten |
9.2 Speicher in Ihrem Browser
Einige Werte legen wir im lokalen Speicher Ihres Browsers ab. Sie verlassen Ihr Gerät nicht und werden nicht an uns übertragen:
| Schlüssel | Was darin steht |
|---|---|
cookie_consent | Ihre Entscheidung im Einwilligungsbanner |
theme | Ihre Wahl zwischen heller und dunkler Ansicht |
chargereport_wallbox_brand | Die vorgemerkte Wallbox-Marke, falls Sie über eine Marken-Seite kamen — sie füllt das Registrierungsformular vor |
reports_last_seen | Zeitpunkt, zu dem Sie die Berichts-Glocke zuletzt geöffnet haben. Daran erkennt die Oberfläche, welche Berichte für Sie neu sind |
pwa_install_dismissed | Vermerk, dass Sie den Hinweis „Zum Startbildschirm hinzufügen" weggeklickt haben |
push_optin_dismissed | Vermerk, dass Sie die Frage nach Benachrichtigungen weggeklickt haben |
Das Einwilligungsbanner und der Installationshinweis erscheinen in der App nicht; die beiden zugehörigen Werte entstehen dort folglich auch nicht.
9.3 Google Ads
Auf der Website binden wir das Werbe-Tag von Google Ads ein — erst dann, wenn Sie im Einwilligungsbanner „Alle akzeptieren" gewählt haben. Solange Sie nicht zugestimmt oder „Nur notwendige" gewählt haben, wird nichts von Google geladen und es geht keine Anfrage dorthin.
Nach einer abgeschlossenen Registrierung übermitteln wir ein Erfolgsereignis an Google Ads. Übertragen wird dabei ausschließlich die Kennung des Ereignisses — keine E-Mail-Adresse, kein Name, kein Betrag.
| Cookie | Gesetzt von | Laufzeit |
|---|---|---|
_gcl_au | uns, für die Zuordnung von Anzeigenklicks | 90 Tage |
IDE, test_cookie | Google auf eigenen Domänen, für Werbung | 13 Monate bzw. 15 Minuten |
9.4 LinkedIn Insight Tag
Auf der Website binden wir das Insight Tag von LinkedIn ein — ebenfalls erst nach „Alle akzeptieren". Zweck ist die Erfolgsmessung unserer Anzeigen auf LinkedIn: Wir erfahren dadurch, wie viele Personen nach dem Klick auf eine unserer Anzeigen bei uns gelandet sind — nicht, wer das war.
| Cookie | Gesetzt von | Laufzeit |
|---|---|---|
li_gc, bcookie, bscookie | 6 Monate bis 2 Jahre | |
UserMatchHistory, AnalyticsSyncHistory | 30 Tage | |
lidc | 1 Tag |
9.5 Reichweitenmessung mit Plausible
Auf der Website messen wir die Reichweite mit Plausible — erst nach „Alle akzeptieren". Erfasst werden dabei auch ausgehende Links, Dateidownloads und einzelne von uns markierte Ereignisse. Plausible gibt an, dazu keine Cookies zu setzen und nichts auf Ihrem Gerät abzulegen, und Aufrufe zu zählen, ohne Sie über Seiten hinweg wiederzuerkennen. Wir geben das als Angabe des Anbieters wieder — was ein fremdes Skript in Ihrem Browser tut, können wir Ihnen nicht verbürgen. Deshalb fragen wir Sie ohnehin vorher: Ohne Ihre Zustimmung wird das Skript nicht geladen.
9.6 Stripe im Browser
Auf den Bezahlseiten des Dashboards laden wir ein Skript von Stripe, mit dem Sie Ihre Zahlungsart eingeben. Ihre Zahlungsdaten laufen dabei unmittelbar zu Stripe, nicht über unsere Server. In der App werden diese Seiten gar nicht erst dargestellt.
| Cookie | Gesetzt von | Laufzeit |
|---|---|---|
__stripe_mid | Stripe, zur Betrugsabwehr | 1 Jahr |
__stripe_sid | Stripe, zur Betrugsabwehr | 30 Minuten |
9.7 So nehmen Sie Ihre Einwilligung zurück
Ihre Entscheidung aus dem Einwilligungsbanner können Sie jederzeit ändern: über den Link „Cookie-Einstellungen" in der Fußzeile jeder Seite. Nehmen Sie Ihre Zustimmung zurück, werden die Werkzeuge aus 9.3 bis 9.5 nicht mehr geladen.
10. Speicherdauer
Wir löschen personenbezogene Daten, sobald der Zweck entfallen ist, für den wir sie erhoben haben, und soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht. Fristen von einem Jahr und mehr laufen zum Ende des Kalenderjahres ab, in dem sie erreicht werden; kürzere Fristen rechnen wir tagesgenau.
| Was | Frist |
|---|---|
| Konto- und Stammdaten | bis zur Löschung Ihres Kontos durch Sie |
| Liste der als privat gekennzeichneten Ladekarten | bis Sie den Eintrag entfernen, längstens bis zur Löschung Ihres Kontos |
| Ladevorgänge und Berichts-PDFs | 6 Jahre |
| Bestätigungen: Zuordnung dienstlich/privat und Kilometerstand | 6 Jahre, wie die zugehörige Ladung |
| Ladeprotokoll-Daten einer selbst angebundenen Wallbox (Zählerstände bei Start und Stopp) | 6 Jahre, wie die zugehörige Ladung |
| Versandprotokoll der Lohndateien | 6 Jahre |
| Quittierte Plausibilitätsbefunde | 6 Jahre, wie der betroffene Bericht |
| Rechnungen und Abrechnungsdaten | 8 Jahre — hier verpflichtet uns das Steuerrecht zur Aufbewahrung |
| Tachofotos | 12 Monate ab Aufnahme; bei Löschung Ihres Kontos sofort |
| Tachofotos, die Sie ausgewählt, aber nie abgesendet haben | 32 Tage |
| Bestätigungsanfragen | 90 Tage |
| Messproben aus Zwischenzählern und Wechselrichtern | 90 Tage |
| Protokoll unserer E-Mails: der vollständige Text der Nachricht | 30 Tage |
| Protokoll unserer E-Mails: Versandzeile des Monatsberichts (Empfänger, Betreff, Zeitpunkt, Ergebnis) | 6 Jahre |
| Protokoll unserer E-Mails: alle übrigen Zeilen | 12 Monate |
| Fehlerprotokolle | 90 Tage |
| Protokollausgabe unseres Gateways (Abschnitt 4.6) sowie die Zugriffsprotokolle unserer Server-Dienstleister mit IP-Adresse, Browser-Kennung und aufgerufener Adresse | 30 Tage — diese Protokolle führen wir nicht selbst; die Frist ist die des jeweiligen Anbieters |
| Anmelde-Sitzungen mit IP-Adresse und Browser-Kennung | 30 Tage ohne Benutzung, höchstens 180 Tage ab der Anmeldung |
| Push-Abonnements | sofort, sobald der Zustelldienst sie als ungültig meldet; sonst 12 Monate nach der letzten erfolgreichen Zustellung |
| Support-Vorgänge, Support-Nachrichten, Nachrichten aus dem Betriebsbereich | 3 Jahre nach Abschluss des Vorgangs |
| Anfragen zu nicht unterstützten Wallboxen | E-Mail-Adresse nach 12 Monaten entfernt; Marke, Modell und Anmerkung bleiben ohne Adresse |
| Verbindungsversuche mit Sungrow | 90 Tage |
| Einstufung Ihres Kontos, Vermerke zu Erinnerungsmails | leben mit dem Konto, werden fortlaufend überschrieben |
| Verlauf Ihres Abonnements (Abschnitt 4.2) | 3 Jahre — nach Löschung Ihres Kontos ohne Bezug zu Ihnen |
| Freiwillige Rückmeldung zum Kündigungsgrund (ohne Personenbezug) | 3 Jahre |
Konten ohne verbundene Wallbox. Haben Sie sich registriert, aber nie eine Wallbox verbunden, weisen wir Sie nach 30 Tagen per E-Mail darauf hin. Reagieren Sie darauf nicht, pseudonymisieren wir das Konto weitere 14 Tage später.
10.1 Löschung Ihres Kontos
Sie können Ihr Konto jederzeit selbst löschen — im Dashboard unter den Kontoeinstellungen.
Dabei geschieht Folgendes: Wir kündigen ein bestehendes Abonnement und löschen Ihren Kundendatensatz beim Zahlungsdienstleister. Wir entfernen Ihre Berichts-PDFs und Ihre Tachofotos aus der Ablage. Wir löschen das Protokoll der an Sie gesendeten E-Mails samt Ihrer Adresse und dem Text der Nachrichten. Wir löschen Ihr Anmeldekonto; über die Datenbank-Verknüpfungen fallen damit auch Profil, Ladevorgänge, Berichte, Rechnungen, Wallbox-Verbindungen, Fahrer, Bestätigungen, Nachrichten und Support-Vorgänge weg.
Was danach bestehen bleibt, ohne Bezug zu Ihrer Person: technische Fehlerprotokolle für längstens 90 Tage, der Verlauf Ihres Abonnements und eine etwaige freiwillige Rückmeldung zum Kündigungsgrund — jeweils ohne Zuordnung zu Ihnen.
Eine Ausnahme, die nicht bei uns liegt. Nehmen Sie über ein Konto Ihres Arbeitgebers teil, bleibt Ihre Personalnummer in dessen Konto stehen; Ihre E-Mail-Adresse entfernen wir auch dort. Die Personalnummer gehört zu seiner Lohnabrechnung, für die er eigene Aufbewahrungspflichten hat — ohne sie könnte er die bereits gebuchten Erstattungen keinem Lohnkonto mehr zuordnen. Für ihre Löschung wenden Sie sich bitte an Ihren Arbeitgeber (Abschnitt 5.4).
Wo wir nicht löschen dürfen. Rechnungen und die zugehörigen Abrechnungsdaten müssen wir acht Jahre aufbewahren. Ein Löschverlangen können wir insoweit nicht erfüllen; diese Daten werden für jede andere Verwendung gesperrt.
11. Datensicherheit
- Die Übertragung zwischen Ihrem Gerät und unseren Servern erfolgt verschlüsselt (TLS).
- Wallbox-Zugangsdaten sind verschlüsselt gespeichert (AES-256-GCM), der Schlüssel liegt getrennt von der Datenbank.
- Ihr Passwort verwaltet unser Anmeldedienst; es ist uns nie im Klartext zugänglich.
- Ihre Zahlungsdaten geben Sie unmittelbar beim Zahlungsdienstleister ein; sie laufen nicht über unsere Server.
- Der Zugriff auf Ihre Berichts-PDFs und Tachofotos ist auf Ihr eigenes Konto und — beim Arbeitgeber-Konto — auf dessen Verwalter beschränkt; die Ablage ist nicht öffentlich.
12. Rechtsgrundlagen
| Verarbeitung | Rechtsgrundlage |
|---|---|
| Konto anlegen und führen, Wallbox verbinden, Ladedaten abrufen, Nachweis erstellen | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Erfüllung des Vertrags mit Ihnen) |
| Speicherung der Wallbox-Zugangsdaten | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Übermittlung des Nachweises an Ihren Arbeitgeber — Name, Anschrift, Kennzeichen, Wallbox, Ladevorgänge, Erstattungssatz und Betrag | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Übermittlung von IBAN, BIC und Bankname an Ihren Arbeitgeber | Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), widerruflich durch Löschen im Profil |
| Kilometerstand, wenn Sie die Bestätigung einschalten | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Tachofoto | Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) |
| Kilometerstand und Bestätigung, wenn Ihr Arbeitgeber sie für sein Konto verlangt; ebenso der Ausschluss einzelner Ladungen durch einen Verwalter seines Kontos | Art. 88 DSGVO i. V. m. § 26 Abs. 1 BDSG — Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses beim Arbeitgeber; wir verarbeiten insoweit auf seine Weisung |
| Weitergabe an Lohnbuchhaltung und Steuerberatung Ihres Arbeitgebers | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO aus dem Vertrag mit Ihrem Arbeitgeber |
| Zahlungsabwicklung | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Verlauf Ihres Abonnements (Abschnitt 4.2) | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Zeile selbst — sie hält den Stand Ihres Vertrags fest; Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für die zusammengefasste Auswertung, wie viele Kunden bleiben |
| Aufbewahrung der Rechnungen | Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (§ 147 AO, § 14b UStG) |
| Fehlerprotokolle, Störungserkennung, Missbrauchsabwehr | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — berechtigtes Interesse an der Sicherheit und Funktionsfähigkeit des Dienstes (Erwägungsgrund 49) |
| Bericht, Bestätigungsnachfrage, Störungsmeldung und Rechnung per E-Mail | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Benachrichtigungen auf Ihr Gerät | Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, zusätzlich § 25 Abs. 1 TDDDG für das Speichern der Zustellkennung auf Ihrem Gerät |
| Erinnerungen an eine unvollständige Einrichtung | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO |
| Angebote per E-Mail an Bestandskunden | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i. V. m. § 7 Abs. 3 UWG; sonst Einwilligung. Jede solche Nachricht enthält, wie es § 7 Abs. 3 Nr. 4 UWG verlangt, einen Hinweis auf Ihr Widerspruchsrecht — ein formloser Widerspruch genügt und kostet Sie nichts |
| Support-Vorgänge | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Betriebsinterne Einstufungen und Vermerke (Abschnitt 4.9) | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — sie dienen dazu, hakende Anbindungen zu erkennen, bevor Sie einen unvollständigen Bericht bekommen |
| Google Ads und LinkedIn (Website) | Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, zusätzlich § 25 Abs. 1 TDDDG |
| Reichweitenmessung mit Plausible (Website) | Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO |
| Pseudonymisierung ungenutzter Konten | keine eigene Rechtsgrundlage erforderlich — sie eröffnet keine neue Verarbeitung, sondern setzt Art. 17 Abs. 1 lit. a und den Grundsatz der Speicherbegrenzung (Art. 5 Abs. 1 lit. e) um |
13. Ihre Rechte
Sie haben nach der Datenschutz-Grundverordnung das Recht auf:
- Auskunft über die zu Ihnen gespeicherten Daten (Art. 15)
- Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16). Ihre Stamm-, Fahrzeug- und Bankdaten können Sie jederzeit selbst im Profil ändern.
- Löschung (Art. 17) — siehe Abschnitt 10.1
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18)
- Datenübertragbarkeit (Art. 20) — siehe unten
- Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf berechtigtem Interesse beruhen (Art. 21)
- Widerruf einer erteilten Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3). Die Einwilligung in Cookies und Messwerkzeuge widerrufen Sie über den Link „Cookie-Einstellungen" in der Fußzeile; Benachrichtigungen schalten Sie in den Einstellungen Ihres Geräts ab.
13.1 Datenexport — Sie können ihn selbst auslösen
Im Dashboard finden Sie eine Schaltfläche, mit der Sie Ihre Daten als JSON-Datei herunterladen. Enthalten sind: Ihre Kontodaten, Ihr vollständiges Profil einschließlich Bankverbindung und Rechnungsanschrift, Ihre Wallbox-Verbindungen, sämtliche Ladevorgänge mit Ihren Bestätigungen und Kilometerständen, weitere Fahrer an Ihrer Wallbox mit deren Stammdaten und Ladekarten, Ihre Berichte und Rechnungen, Ihre Mitgliedschaft in einem Arbeitgeber-Konto einschließlich Personalnummer, Ihre Support-Vorgänge mit allen Nachrichten, unsere Nachrichten an Sie, Ihre Push-Abonnements und das Verzeichnis unserer E-Mails an Sie. Der Export ist auch bei langer Nutzungsdauer vollständig.
Nicht in der Datei stehen: die Rohmesswerte, die manche Wallboxen und Zwischenzähler im Minutentakt liefern — sie umfassen je Gerät und Jahr Hunderttausende Zeilen und stecken in Ihren Ladevorgängen bereits zusammengefasst darin — sowie Ihre Berichts-PDFs und Ihre Tachofotos als Dateien. Die Berichte laden Sie jederzeit im Dashboard herunter; alles Übrige erhalten Sie auf Anfrage, wir antworten innerhalb eines Monats.
13.2 Kontolöschung — Sie können sie selbst auslösen
Ebenfalls im Dashboard, unter den Kontoeinstellungen. Was dabei geschieht, steht in Abschnitt 10.1.
13.3 Wenden Sie sich an uns
Für alle übrigen Anliegen erreichen Sie uns unter datenschutz@chargereport.app. Wir antworten innerhalb eines Monats.
13.4 Beschwerderecht
Sie haben das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren. Zuständig ist die
Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Kavalleriestraße 2-4
40213 Düsseldorf
14. Änderungen dieser Erklärung
Wir passen diese Erklärung an, wenn sich der Dienst ändert. Die jeweils geltende Fassung finden Sie auf dieser Seite.
Ende des Erklärungstextes.