Wallbox-Abrechnung für Ihren Fuhrpark — ein Dashboard für alle Fahrer
50 Fahrer, 50 Wallboxen, 50 Excel-Tabellen? Schluss damit. Ein Dashboard, automatische Monatsberichte, ein Sammel-PDF pro Monat für die Lohnbuchhaltung.
Ab 15 €/Monat · Keine Pro-Fahrer-Gebühr
Warum Excel nicht mehr reicht
Die Realität heute
✗Fahrer melden Ladekosten per Mail, WhatsApp, Screenshot
✗BMF verlangt ab 2026 Strommengen-Nachweis je Fahrzeug — alte Monats-Pauschalen entfallen
✗Fuhrparkmanager sammelt, prüft, reicht an Lohnbuchhaltung weiter
✗Keine Übersicht: wer lädt wie viel, zu welchem Tarif — und nichts, was am selben Anschluss die private von der dienstlichen Ladung trennt
Mit ChargeReport
✓Fahrer bekommen Einladungs-Link, verbinden Wallbox selbst
✓Automatischer BMF-konformer Strommengen-Nachweis pro Fahrer (Rn. 27)
✓Ein Sammel-PDF mit allen Fahrern für die Lohnbuchhaltung
✓Dashboard mit kWh, Strompreis und Erstattung pro Fahrer — privat Geladenes bleibt draußen: per RFID-Karte, wo die Anbindung sie mitliefert, sonst ordnet der Fahrer jede Ladung morgens selbst zu
Was Fuhrparkmanager brauchen
Was uns von Hersteller-Paketen mit Installations-Zwang unterscheidet.
Flexibel statt Lock-in
21 Marken (Easee, go-e, KEBA, Mennekes, Fronius, myenergi …) plus OCPP-Gateway. Jeder Fahrer nutzt seine vorhandene Box.
Kein Techniker-Einsatz
OAuth-Login zur Hersteller-Cloud in 2 Minuten. Beliebig viele Fahrer rollen Sie ohne Service-Termin aus.
Umzugs- & Wechsel-tauglich
Neuer Fahrer hat Wallbox? Einfach einbinden. Umzug? Box bleibt, Profil folgt dem Fahrer.
Prüfbar ab Werk
Messwerte direkt aus der Wallbox, keine Selbstauskunft. Auf Wunsch ordnet der Fahrer jede Ladung dienstlich oder privat ein, mit Kilometerstand — je Fahrer schaltbar.
Sammel-PDF + Lohn-Export
Ein PDF mit allen Fahrer-Berichten pro Monat plus Excel-Export je Personalnummer — direkt für die Lohnbuchhaltung.
BMF- & DSGVO-konform
Strommengen-Nachweis nach Rn. 27 BMF 11.11.2025, Daten in der EU, GoBD-konform aufbewahrungsfähig.
Häufige Fragen aus dem Fuhrpark-Management
Was Fuhrparkmanager vor dem Rollout typischerweise wissen wollen.
Welche rechtliche Grundlage regelt die Ladestrom-Erstattung an Mitarbeiter mit E-Dienstwagen?
Das BMF-Schreiben vom 11.11.2025 (GZ IV C 5 - S 2334/00087/014/013) ersetzt das BMF-Schreiben vom 29.09.2020 vollständig. Die alten Monats-Pauschalen (30/70 bzw. 50/100 EUR) entfallen ersatzlos zum 1.1.2026 (Anwendungsregelung Satz 3). Ab diesem Datum setzt jede steuerfreie Erstattung von Heimladestrom eine Strommengenmessung nach Rn. 27 voraus — wallbox- oder fahrzeuginterne Zähler genügen ausdrücklich. Für die Bewertung der gemessenen kWh besteht ein kalenderjahreseinheitliches Wahlrecht (Rn. 30) zwischen tatsächlichen Stromkosten (Rn. 28: Vertragstarif × kWh, Eigenbeleg unzulässig) und der neuen Strompreispauschale (Rn. 30: für 2026 = 34 ct/kWh, StatBA-Code 61243-0001). Ohne Strommengen-Nachweis entfällt die Steuerfreiheit — die Zahlung gilt als Bar-Arbeitslohn mit voller Lohnsteuer- und SV-Pflicht.
Wie skaliert ChargeReport bei einer wachsenden Flotte?
Der B2B-Tarif staffelt in 10er-Schritten: bis 10 Fahrer 15 €/Monat, bis 20 Fahrer 20 €/Monat, bis 30 Fahrer 25 €/Monat, darüber +5 € je weitere 10 Mitarbeiter. Kein Pro-Fahrer-Aufschlag, keine versteckten Setup-Fees. Ein Dashboard für die komplette Flotte, Sammel-PDF am Monatsende an die Lohnbuchhaltung, Lohn-Export je Personalnummer als Excel, Buchungs-CSV oder DATEV-Datei. Mehrere Gesellschaften führen Sie unterhalb desselben Accounts als eigene Firmen — je mit eigener Anschrift, USt-IdNr. und DATEV-Nummern; jeder Mitarbeiter gehört samt Personalnummer zu einer Firma, und Ladevorgänge, Berichte und Exporte sind danach gegliedert. Abgerechnet wird trotzdem ein einziges Abo.
Welche Wallbox-Marken können die Fahrer in meiner Flotte einsetzen?
Cloud-Integration für 10 Marken: Easee, go-eCharger, Wallbox, Zaptec, myenergi Zappi, V2C, Charge Amps, Ohme, Sungrow (iSolarCloud), GoodWe (SEMS+). Per offenem OCPP-Gateway zusätzlich 11 Marken: Fronius Wattpilot, KEBA, Mennekes, ABL, Alfen, cFos Power Brain, Elli (neuere Modelle). Jeder Fahrer wählt die Box, die er zu Hause hat oder haben möchte — Sie müssen keinen einzigen Hardware-Vertrag zentral abschließen.
Wie lange dauert der Rollout für 30 Fahrer?
30 Minuten für Ihre Setup (Firmen-Account, Rechnungsadresse, Zahlungsmethode). Dann senden Sie Einladungs-Links an Ihre Fahrer, jeder verbindet seine eigene Wallbox (im Schnitt 5 Minuten pro Person, parallel möglich). Nach 24 Stunden kommen die ersten Ladesessions rein. Erstes Sammel-PDF kommt zum Monatsende automatisch. Kein Techniker-Einsatz, kein Projektmanagement, kein IT-Rollout.
Was passiert, wenn ein Fahrer aus der Firma austritt oder umzieht?
Austritt: Sie deaktivieren den Fahrer im Dashboard, seine Ladedaten-Historie bleibt archiviert, neue Sessions werden nicht mehr erfasst. Umzug: Der Fahrer trennt die alte Wallbox und verbindet die neue selbst — das sind 2 Minuten. Sie als Fuhrparkmanager müssen dazu nichts tun, die alte Wallbox bleibt archiviert, damit die Historie nicht verloren geht.
Wie stellt ChargeReport DSGVO-Konformität für die gesammelten Ladedaten sicher?
Daten liegen in einer verschlüsselten Supabase-Datenbank in Frankfurt (EU-Region). Wallbox-Zugangsdaten sind AES-256-verschlüsselt, nur der betreffende Fahrer und das ChargeReport-Backend haben Zugriff. Es werden ausschließlich Ladedaten (Zeit, Dauer, kWh) abgerufen — keine Fahrzeug-Standorte, keine Diagnose-Daten. Jeder Fahrer und der Fuhrparkmanager können jederzeit per DSGVO-Art.-20-Export die eigenen bzw. Firmendaten als JSON herunterladen. Ein AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO kann auf Anfrage direkt abgeschlossen werden.
Können meine Fahrer die Daten auch für die eigene Steuererklärung nutzen?
Ja. Jeder Fahrer bekommt eine Kopie des monatlichen PDF-Berichts an seine persönliche E-Mail. Das PDF ist als Anlage zur Einkommensteuererklärung gedacht — für den Fall, dass ein Finanzamt den Einzelnachweis nachträglich anfordert. Zusätzlich liegt ein Archiv aller Berichte im Fahrer-Dashboard.
Wie verhindern wir, dass an der Wallbox privat mitgeladen wird?
Zwei Wege, je nach Anbindung. Der sauberste ist die private RFID-Karte — aber nur dort, wo die Kartennummer mit dem Ladevorgang bei uns ankommt. Das tut sie heute über das OCPP-Gateway (KEBA, Mennekes, Fronius, ABL, Alfen, cFos, Elli) sowie bei Easee, Charge Amps und GoodWe. Ein Kartenleser an der Box allein genügt nicht: Die Nummer muss bis zur Auswertung durchkommen, und nicht jede Hersteller-Cloud gibt sie heraus — bei go-e etwa liefert die Cloud nur Summen je Karte, keinen einzelnen Ladevorgang. Für Ihr Modell sagen wir Ihnen konkret, ob die Karte ankommt; an weiteren Anbindungen arbeiten wir. Wo der Weg greift, hinterlegt der Fahrer seine privaten Karten — etwa für das Zweitfahrzeug der Familie — einmal in seinem eigenen Konto unter „Fahrer & Karten“; danach werden die damit freigeschalteten Ladungen automatisch aus der Abrechnung gehalten, ohne weiteres Zutun. Die Trennung passiert an der Hardware. Kommt die Kartennummer nicht bei uns an — und ebenso dort, wo hinter der Wallbox nur ein separater Stromzähler misst —, übernimmt die Bestätigung je Ladung; ein Zähler etwa misst Strom, er sieht kein Fahrzeug. Der Fahrer bekommt morgens eine E-Mail — und, falls eingerichtet, eine Push-Nachricht — zu den Ladungen des Vortags und ordnet jede einzelne Ladung als dienstlich oder privat ein. Nichts ist vorbelegt, und als privat markierte Ladungen fallen sofort aus der Abrechnung. Genau für diesen Fall ist es gebaut: eine Wallbox, an der morgens der Dienstwagen und abends das private Zweitfahrzeug hängt. Was der Kilometerstand dazu leistet, sagen wir offen: Er ist Dokumentation und Plausibilitätsprüfung — kein Verbrauchsnachweis. Wir sehen ausschließlich, was an der heimischen Wallbox fließt — was unterwegs an der Säule, beim Arbeitgeber oder bei Bekannten geladen wird, kennen wir nicht. Aus kWh und Kilometern lässt sich deshalb kein Verbrauch rechnen. Belastbar bleibt ein Signal: Energie ist geflossen, das Fahrzeug wurde nachweislich nicht bewegt — das erklärt kein öffentliches Laden. Unplausible Stände und Sprünge werden gemeldet; wer trotz Warnung bestätigt, wird am Ladevorgang vermerkt und Ihnen angezeigt. Der stärkste Effekt ist menschlich: Der Fahrer weiß, dass Kilometerstand und geladene Energie zusammen erfasst und angesehen werden. Das ist eine Bremse und ein Beleg, der später nachvollziehbar bleibt — dieselbe Rolle, die das Kilometerfeld auf dem Tankbeleg beim Verbrenner spielt. Verlangt ist ein nachvollziehbares, dokumentiertes Verfahren mit Plausibilitätsprüfung.
Wie stelle ich sicher, dass die abgerechneten Ladungen echt sind?
Anders als bei handgeführten Listen kommen die Messwerte bei ChargeReport direkt aus der Anlage: per Hersteller-API oder OCPP aus der Wallbox — die kWh selbst kann der Fahrer nicht eintragen. Vor jedem Bericht — auch einem nachträglich erstellten — läuft eine Plausibilitätsprüfung auf Duplikate und Lücken. Die Einordnung dienstlich oder privat trifft dagegen der Fahrer, und zwar je Ladung einzeln: Er beantwortet morgens die Nachfrage zum Vortag, nichts ist vorbelegt, und als privat markierte Ladungen fallen sofort aus der Abrechnung. Sobald mindestens eine Ladung dienstlich ist, ist der Kilometerstand Pflicht — auf Wunsch mit Tacho-Foto; bei rein privaten Ladungen wird danach gar nicht erst gefragt. Eine automatische Plausibilitätsprüfung vergleicht jeden Stand mit der bisherigen Historie: Rückwärts laufende Stände und unrealistisch große Sprünge werden gemeldet, und wer trotz Warnung bestätigt, wird am Ladevorgang vermerkt und Ihnen angezeigt. Was der Stand nicht leistet, sagen wir dazu: Ein Verbrauch je 100 km ergibt sich daraus nicht, denn wir sehen nur die heimische Wallbox — unterwegs geladener Strom fehlt in unseren kWh. Sie schalten die Nachfrage für die Firma ein und setzen sie je Fahrer abweichend (an, aus oder wie die Firma). Ausnehmen sollten Sie nur, wessen Anbindung die Kartennummer heute mitliefert — über OCPP, Easee, Charge Amps oder GoodWe — und wer seine privaten Karten hinterlegt hat; kommt die Karte aus der Hersteller-Cloud dagegen nicht bei uns an, nähmen Sie ihm den einzigen Mechanismus, den es dort gibt, auch wenn seine Box einen Kartenleser hat. Umgekehrt lässt sich der Ablauf erst mit einem einzelnen Fahrer erproben — verbindlich ist sie für ihn dann genauso wie bei firmenweiter Pflicht, seine unbestätigten Ladungen fehlen also in seinem Bericht. Wo sie gilt, ist die Bestätigung Pflicht — unbestätigte Ladungen kommen nicht in den Bericht. Verloren sind sie damit in aller Regel nicht: Sie erscheinen im nächsten Bericht, sobald der Fahrer sie bestätigt. Zwei Ausnahmen gehören dazu: Ladungen unter 1 kWh fragen wir gar nicht ab, sie bleiben deshalb unbestätigt und außerhalb der Abrechnung; und nach 30 Tagen läuft der Link ab — wer so lange nicht antwortet, kann den Tag nicht mehr nachreichen. Erinnert wird genau einmal nach drei Tagen. So steht hinter jeder erstatteten kWh ein dokumentiertes Verfahren, das eine Lohnsteuer-Außenprüfung nachvollziehen kann.
Gibt es eine Integration mit unserem ERP / HR-System (DATEV, Personio, Sage)?
Aktuell keine direkte API-Integration. Für die Lohnabrechnung brauchen Sie sie meist auch nicht: Je Firma und Monat exportieren Sie eine fertige Tabelle mit Personalnummer, Name, kWh und Betrag — als Excel, als Buchungs-CSV oder direkt als DATEV-Importdatei in beiden Formaten (LODAS sowie Lohn und Gehalt, mit Berater-/Mandantennummer und Lohnart). Personio kann Abrechnungsdaten via CSV-Import einspielen. Den ersten DATEV-Import empfehlen wir als Probelauf mit Ihrem Steuerberater. Bei konkretem Integrations-Bedarf schreiben Sie uns an fleet@chargereport.app — wenn mehrere Kunden die gleiche Integration brauchen, bauen wir sie auf die Roadmap.